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  Wo wächst der Curry?

Sei es in der Currywurst oder im Chicken Curry, die asiatische Gewürzmischung hat international Karriere gemacht. Doch Curry ist nicht gleich Curry. Wo kommt der Curry den her?
Möchten Sie auch wissen, wo der Curry wächst? Da müssen Sie leider lange suchen. Weder im Orient noch im Abendland gibt es eine Pflanze mit diesem Namen. Der Grund ist ganz einfach: Das Wort Curry, abgeleitet vom hindustanischen tucarri, bezeichnet eine Gewürzmischung, die sich aus bis zu 35 verschiedenen Einzelzutaten zusammen mischt.
In asiatischen Ländern benennt es jedoch nicht nur die Gewürzmischung, sondern ganze Gerichte, hauptsächlich Schmorgerichte aus Geflügel, Fleisch, Fisch oder Gemüse, bei denen das dunkelgelbe Pulver eine zentrale Rolle spielt.
In Indien variiert dessen Zubereitungsart von Haus zu Haus, und jede Familie hütet ihr Geheimrezept wie einen kostbaren Schatz. Sie rösten die einzelnen Gewürze vor dem Zermahlen ohne Fett in der Pfanne.
Die Hauptbestandteile der meisten Curry-Mischungen sind Koriander, Kreuzkümmel, Bockshornkleesamen, schwarzer Pfeffer, Muskatblüte, Zimt, Nelken, Sternanis, Schwarzkümmel, Kardamon, Chili, Ingwer, Knoblauch und Kurkuma (Gelbwurz). Kurkuma ist der Wurzelstock eines ingwerartigen Gewächses, das in Südchina und Ostindien gedeiht. Es verleiht dem Curry seine charakteristische gelb-braune Farbe.
In asiatischen Ländern werden auch Curry-Pasten angeboten. Die grüne Paste wird mit grünen und die rote mit roten Chillis gefärbt. Bei der gelben Paste sorgt Knoblauch und Kurkuma für die Farbe.

Viel Spaß beim Ausprobieren und Herausfinden, welches Curry Ihnen am Besten schmeckt.
Sie finden verschiedene Rezepte auf unserer Homepage.

Liebe Grüße
Tanja Zimmermann